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Vernetzen | Entwickeln | Gestalten 

MINT-Cluster

In enger Abstimmung mit der Regionalen Schulaufsicht bildet junior1stein zunächst einen regionalen MINT-Bildungsverbund entlang der Bildungskette, von der Kita bis zur Berufsschule. Innerhalb eines junior1stein-Clusters teilen alle Bildungseinrichtungen die gemeinsamen Ziele sich im MINT-Bereich weiter zu entwickeln, Übergänge zu fördern, Ressourcen und Komptenzen zu teilen und damit Einzelgängertum zu überwinden.

In regelmäßigen Abständen bringt junior1stein die MINT-Beauftragten eines junior1stein-Clusters zusammen, um gemeinsam an inhaltlichen Themen entlang der Bildungskette zu arbeiten und einrichtungsübergreifende Projekte im MINT-Bereich zu initiieren.   

junior1stein-Cluster

Stärkenorientiert entwickeln und bedarfsorientiert vernetzen

Basierend auf Bestandsaufnahmen vor Ort identifiziert das junior1stein-Team Stärken und Bedarfe der Einrichtungen. Basierend auf diesen Stärken und in enger Abstimmung mit den Akteuren in den Bildungseinrichtungen entwickelt junior1stein kurzfristige (ein Jahr), mittelfristige (zwei Jahre) und langfristige (fünf Jahre) Handlungsempfehlungen im MINT-Bereich, die gemeinsam mit den Bildungseinrichtungen umgesetzt werden.

Mit dem Ziel die Nachhaltigkeit zu sichern, begleitet junior1stein die Einrichtungen fünf Jahre bei dem Entwicklungsprozess. Dabei werden systematisch außerschulische MINT-Akteure eingebunden. Dazu gehören beispielsweise außerschulische Lernorte, Stiftungen und Verbände, die Regionale Fortbildung und die iMINT-Akademie sowie die Bildungsverwaltung. Somit fungiert junior1stein als ein bedarfsorientiertes Vernetzungs- und Fortbildungsinstrument.